
Ob Altbau in der Altstadt, Wohnhaus in Gostenhof oder Mehrfamilienhaus in St. Johannis: In Nürnberg lohnt sich die energetische Sanierung, weil sich die bundesweite Förderung mit den Programmen der bayerischen Förderbanken ergänzen lässt. Wir prüfen Ihr Handwerker-Angebot kostenlos auf BAFA- und KfW-Förderfähigkeit und übernehmen den Förderantrag, bevor Sie beauftragen.
Sanierung vor Ort
Nürnbergs Gebäudebestand reicht von den dichten, teils denkmalgeschützten Geschossbauten der Altstadt bis zu den Wohnquartieren des Wiederaufbaus. Der überwiegende Teil der Wohngebäude wurde zwischen 1949 und 1978 errichtet, also in einer Bauperiode, die heute typischerweise einen erheblichen Sanierungsbedarf aufweist. Die Wärmebilanz der Stadt zeigt, wie groß der Handlungsbedarf ist: Rund 51 Prozent der Heizwärme stammen aus Erdgas und etwa 22 Prozent aus Heizöl, zusammen also rund drei Viertel aus fossilen Energieträgern.
Damit ist der Hebel für Eigentümerinnen und Eigentümer groß. Am meisten bringen meist die Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke sowie neue Fenster, die über die BAFA als Einzelmaßnahme bezuschusst werden. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan steigt der Fördersatz für Hüllmaßnahmen um 5 Prozentpunkte. Der Umstieg von Gas oder Öl auf eine Wärmepumpe wird über die KfW gefördert. Wir übernehmen für Ihr Nürnberger Gebäude die vollständige Antragstellung bei BAFA und KfW, achten auf die korrekte Reihenfolge von Antrag und Auftrag und behalten Fristen und Nachweise im Auge.
Gebäudebestand Nürnberg
Ein kurzer Blick auf den Nürnberger Wohngebäudebestand zeigt, wo energetische Sanierung und Förderung den größten Hebel haben.
Einwohner (Zensus 2022)
Erdgas am Wärmebedarf
Fernwärme am Wärmebedarf
Baualter Großteil der Wohngebäude
Einwohner: Zensus 2022 (Bayerisches Landesamt für Statistik), Stichtag 15.05.2022. Wärmebilanz und Baualter: Kommunale Wärmeplanung der Stadt Nürnberg (2025).
Unabhängig vom Wohnort gibt es zwei zentrale Wege der Bundesförderung. Regionale Programme kommen oben drauf.
Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördern das BAFA und die KfW eine Reihe an effizienzsteigernden Maßnahmen:
Dämmung, Fenster, Außentüren und Lüftung werden mit 15 Prozent gefördert. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 Prozentpunkte iSFP-Bonus hinzu, insgesamt 20 Prozent.
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe oder Biomasseanlage wird mit einer Grundförderung plus Boni gefördert, bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten.
Welcher Weg für Ihr Vorhaben passt, prüfen wir kostenlos. Sie laden nur Ihr Handwerker-Angebot hoch.
Klar, schnell, transparent. Vom Hochladen Ihres Angebots bis zur Bewilligung bei BAFA oder KfW machen wir den Weg so einfach wie möglich.
Sie laden Ihr Handwerker-Angebot kostenlos in unserem Förderportal hoch. PDF oder Foto genügt.
Wir prüfen die Förderfähigkeit gründlich und melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.
Sie entscheiden, ob wir den Förderantrag stellen sollen. Festpreis, transparent vereinbart.
Wir reichen den Antrag bei der BAFA oder KfW ein, bevor Sie mit der Maßnahme beginnen.
Nürnberg gehört zu den Vorreitern in Bayern: Der Stadtrat hat die kommunale Wärmeplanung am 4. Juni 2025 beschlossen. Die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes gelten in Verbindung mit der Wärmeplanung in Nürnberg ab dem 1. Juli 2026. Der Plan teilt das Stadtgebiet in Wärmeversorgungsgebiete ein: In dicht bebauten Lagen wie dem Zentrum wird das Fernwärmenetz ausgebaut, das heute rund 25 Prozent des Wärmebedarfs deckt und bis 2040 auf etwa 50 Prozent steigen soll. In weniger dicht bebauten Gebieten stehen dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen im Vordergrund.
Wichtig für Sie: Ein Anschluss- und Benutzungszwang ist nicht vorgesehen, beim Umstieg auf erneuerbare Energien können Eigentümerinnen und Eigentümer die Heizart frei wählen. Für viele Bestandsgebäude außerhalb der Fernwärmegebiete bleibt die Wärmepumpe in Kombination mit einer gedämmten Gebäudehülle die wirtschaftlich wie förderrechtlich attraktivste Option. Welche BAFA- und KfW-Zuschüsse dafür greifen, prüfen wir individuell.
Neben der bundesweiten Förderung gibt es oft Programme auf Landes- und Stadtebene, die sich kombinieren lassen. Wir prüfen für Sie, was vor Ort möglich ist.
Als Gebäude in Bayern liegt der Schwerpunkt der Förderung für private Sanierungen auf der bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung. Bayern ergänzt die Bundesförderung punktuell über die landeseigene Förderbank BayernLabo, deren Programme und Schwerpunkte sich allerdings regelmäßig ändern.
Für private Sanierungsvorhaben in Nürnberg ist daher in der Regel die bundesweite BEG-Förderung der entscheidende Hebel. Ob aktuell ein passendes bayerisches Landesprogramm für Ihr Vorhaben verfügbar ist, erfahren Sie bei der BayernLabo unter bayernlabo.de.
Finden Sie heraus, welche Zuschüsse für Ihre Maßnahme möglich sind. Der BEG-Förderrechner zeigt Ihnen die ungefähre Förderhöhe für BAFA und KfW, inklusive iSFP-Bonus.
Zur Berechnung der Förderung benötigen wir einige Angaben zur Maßnahme und zum Gebäude, für welches diese durchgeführt werden soll. Die Berechnung erfolgt nach aktueller BEG Richtlinie für Einzelmaßnahmen (BEG EM).
Alle Angaben und Ergebnisse unverbindlich und ohne Gewähr. Irrtümer und Fehler vorbehalten. Stand des Rechners 07/2026.
Sie erhalten
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Wir glauben an unseren Service und tragen das Risiko, falls die Förderung nicht klappt. Drei Garantien, die Ihre Entscheidung leicht machen.
Kostenlos
Wir prüfen Ihr Angebot kostenlos. Auch wenn die Maßnahme nicht förderfähig ist, entstehen Ihnen keine Kosten.
Festpreis
Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fallen Kosten an. Transparent vorab vereinbart, keine versteckten Gebühren.
100% Geld-zurück
Lehnt das Förderinstitut Ihren Antrag ab, erstatten wir Ihnen den vollen Betrag. Ihr Risiko bleibt bei null.
Unsere Energieberatung überzeugt nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch zufriedene Kunden in OWL und ganz Deutschland.
„Ich hatte wirklich keine Ahnung, wo ich beim Thema Energie sparen anfangen soll. Der Berater von WattNavigator hat sich viel Zeit genommen, alles durchgerechnet und mir verständlich erklärt, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen. Absolut empfehlenswert!“
„Die Analyse war ausgesprochen detailliert, die Kommunikation jederzeit transparent und zuverlässig. Besonders positiv: Der Energieberater denkt wirtschaftlich - es geht nicht darum, alles zu erneuern, sondern sinnvoll zu investieren.“
„Schnelle Terminvereinbarung, super netter Kontakt. Haben jetzt endlich den Überblick, wie wir unsere Energiekosten langfristig senken können. Danke ans Team - wir sind sehr zufrieden!“
Antworten zu regionalen Programmen und zu unserem Förderservice.
Der Schwerpunkt liegt für private Sanierungen klar auf der bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung. Bayern ergänzt diese punktuell über die Förderbank BayernLabo, allerdings mit wechselnden Programmen und Schwerpunkten. Ob für Ihr Vorhaben aktuell ein Landesbaustein verfügbar ist, erfahren Sie bei der BayernLabo unter bayernlabo.de. Unsere kostenlose Erstprüfung bezieht sich auf die BAFA- und KfW-Förderfähigkeit Ihres Vorhabens.
Gerade beim typischen Nürnberger Bestand, der überwiegend zwischen 1949 und 1978 errichtet wurde, ist das Einsparpotenzial oft erheblich, etwa bei Fassaden- und Dachdämmung oder dem Tausch alter Heizungen. Über die bundesweite BAFA- und KfW-Förderung lässt sich ein relevanter Teil der Kosten abdecken. Den konkreten Förderrahmen für Ihr Gebäude prüfen wir kostenlos.
Für die Bundesförderung über BAFA und KfW nicht, das läuft vollständig online, und wir übernehmen die Antragstellung für Sie. Bei bayerischen Landesprogrammen können je nach Maßnahme eigene Nachweise nötig sein. Sie müssen sich darum nicht selbst kümmern, wir sagen Ihnen genau, welche Unterlagen gebraucht werden.
Die Erstprüfung Ihres Angebots ist kostenlos. Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fällt ein Festpreis an, je nach Maßnahme und Anzahl der Wohneinheiten typischerweise zwischen 598 Euro und 998 Euro pro Antrag. Gut zu wissen: Bei BAFA-Maßnahmen sind die Kosten der Antragstellung als Fachplanung in der Regel zu 50 Prozent förderfähig. Bei einem Antrag von 598 Euro verbleibt damit ein Eigenanteil von rund 299 Euro, vorbehaltlich der Förderzusage. Bei KfW-Maßnahmen sind die Antragskosten zum Fördersatz der Maßnahme förderfähig. Den genauen Preis nennen wir Ihnen vorab, verbindlich und transparent.
Wenn die BAFA oder KfW Ihren Antrag ablehnt, erstatten wir Ihnen 100 Prozent unseres Service-Honorars. Damit das gar nicht erst passiert, prüfen wir Ihr Angebot vorab gründlich auf alle Förderkriterien. In über 95 Prozent unserer Fälle war das Angebot förderfähig oder konnte durch Hinweise an den Handwerker förderfähig gemacht werden.
Die BAFA fördert Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik wie Dämmung, Fenster und Lüftung mit 15 Prozent, mit iSFP-Bonus bis 20 Prozent. Die KfW fördert über das Programm 458 den Heizungstausch, etwa eine Wärmepumpe, mit bis zu 70 Prozent. Wir prüfen für Sie, welcher Weg zu Ihrer Maßnahme passt.
Laden Sie Ihr Handwerker-Angebot in unserem Portal hoch. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ausführlichen Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.