
Ob Nachkriegsbau in Gaarden, Gründerzeitvilla in Düsternbrook oder Einfamilienhaus in Holtenau: In Kiel lohnt sich die energetische Sanierung, weil sich die bundesweite Förderung mit den Angeboten der IB.SH ergänzen lässt. Wir prüfen Ihr Handwerker-Angebot kostenlos auf BAFA- und KfW-Förderfähigkeit und übernehmen den Förderantrag, bevor Sie beauftragen.
Sanierung vor Ort
Kiel ist Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins, Fördestadt und traditionsreicher Marine- und Werftstandort, bekannt für die Kieler Woche. Weil die Stadt im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, prägen heute vor allem Nachkriegsbauten der 1950er Jahre das Bild, ergänzt um erhaltene Gründerzeit- und Villenlagen etwa in Düsternbrook sowie ausgedehnte Ein- und Zweifamilienhausgebiete von Holtenau bis Elmschenhagen. Ein erheblicher Teil der Wärme wird bereits über das Fernwärmenetz des Küstenkraftwerks bereitgestellt, das rund 73.000 Haushalte und Einrichtungen versorgt.
Für Eigentümerinnen und Eigentümer heißt das: Bei den Nachkriegs- und Altbauten bringen Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke sowie neue Fenster viel. Diese Hüllmaßnahmen werden über die BAFA als Einzelmaßnahme bezuschusst, mit einem individuellen Sanierungsfahrplan steigt der Fördersatz um 5 Prozentpunkte. Wo kein Fernwärmeanschluss vorgesehen ist, wird der Umstieg von Gas oder Öl auf eine Wärmepumpe über die KfW gefördert. Wir übernehmen für Ihr Kieler Gebäude die vollständige Antragstellung bei BAFA und KfW und behalten Reihenfolge, Fristen und Nachweise im Blick.
Gebäudebestand Kiel
Ein kurzer Blick auf den Kieler Wohngebäudebestand zeigt, wo energetische Sanierung und Förderung ansetzen.
Einwohner (Fortschreibung Zensus 2022)
Haushalte mit Fernwärme (Küstenkraftwerk)
Wärmeplan beschlossen
Zieljahr klimaneutrale Wärme
Einwohner: Fortschreibung Zensus 2022 (Statistikamt Nord). Wärme- und Fernwärmedaten: Kommunale Wärmeplanung der Landeshauptstadt Kiel / Stadtwerke Kiel (2024).
Unabhängig vom Wohnort gibt es zwei zentrale Wege der Bundesförderung. Regionale Programme kommen oben drauf.
Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördern das BAFA und die KfW eine Reihe an effizienzsteigernden Maßnahmen:
Dämmung, Fenster, Außentüren und Lüftung werden mit 15 Prozent gefördert. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 Prozentpunkte iSFP-Bonus hinzu, insgesamt 20 Prozent.
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe oder Biomasseanlage wird mit einer Grundförderung plus Boni gefördert, bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten.
Welcher Weg für Ihr Vorhaben passt, prüfen wir kostenlos. Sie laden nur Ihr Handwerker-Angebot hoch.
Klar, schnell, transparent. Vom Hochladen Ihres Angebots bis zur Bewilligung bei BAFA oder KfW machen wir den Weg so einfach wie möglich.
Sie laden Ihr Handwerker-Angebot kostenlos in unserem Förderportal hoch. PDF oder Foto genügt.
Wir prüfen die Förderfähigkeit gründlich und melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.
Sie entscheiden, ob wir den Förderantrag stellen sollen. Festpreis, transparent vereinbart.
Wir reichen den Antrag bei der BAFA oder KfW ein, bevor Sie mit der Maßnahme beginnen.
Nach dem Wärmeplanungsgesetz müssen Großstädte bis zum 30. Juni 2026 eine kommunale Wärmeplanung vorlegen. Kiel war früh dran: Die Ratsversammlung hat die kommunale Wärme- und Kälteplanung bereits am 12. Dezember 2024 beschlossen. Ziel ist eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040. Der Kieler Wärmeplan zeigt, wo der Ausbau der Fernwärme durch die Stadtwerke angestrebt wird, wo Nahwärmenetze sinnvoll sind und wo eine individuelle Objektversorgung die kosteneffizienteste klimaneutrale Lösung ist. Das Fernwärmenetz wird schrittweise in zahlreichen Gebieten erweitert.
Wichtig für Sie: Die kommunale Wärmeplanung hat keine unmittelbaren rechtlichen Auswirkungen auf einzelne Gebäude und begründet keinen Anschlusszwang. Liegt Ihr Gebäude außerhalb eines Fernwärme-Ausbaugebiets, bleibt die Wärmepumpe in Kombination mit einer gedämmten Gebäudehülle die wirtschaftlich wie förderrechtlich attraktivste Option. Welche BAFA- und KfW-Zuschüsse dafür greifen, prüfen wir individuell.
Neben der bundesweiten Förderung gibt es oft Programme auf Landes- und Stadtebene, die sich kombinieren lassen. Wir prüfen für Sie, was vor Ort möglich ist.
Als Gebäude in Schleswig-Holstein gibt es zusätzlich zur bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung Angebote des Landes, die über die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) mit Sitz in Kiel gebündelt werden. Die IB.SH und ihre Energieagentur beraten kostenfrei zu Energiewendethemen und zeigen, welche Bundes- und Landesprogramme sich kombinieren lassen.
Für private Sanierungsvorhaben in Kiel ist die bundesweite BEG-Förderung der entscheidende Hebel, ergänzt um passende Landesbausteine. Welche davon für Ihr Vorhaben in Frage kommen, erfahren Sie direkt bei der IB.SH unter ib-sh.de.
Finden Sie heraus, welche Zuschüsse für Ihre Maßnahme möglich sind. Der BEG-Förderrechner zeigt Ihnen die ungefähre Förderhöhe für BAFA und KfW, inklusive iSFP-Bonus.
Zur Berechnung der Förderung benötigen wir einige Angaben zur Maßnahme und zum Gebäude, für welches diese durchgeführt werden soll. Die Berechnung erfolgt nach aktueller BEG Richtlinie für Einzelmaßnahmen (BEG EM).
Alle Angaben und Ergebnisse unverbindlich und ohne Gewähr. Irrtümer und Fehler vorbehalten. Stand des Rechners 07/2026.
Sie erhalten
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Maßnahme
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Förderfähige Kosten
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Wir glauben an unseren Service und tragen das Risiko, falls die Förderung nicht klappt. Drei Garantien, die Ihre Entscheidung leicht machen.
Kostenlos
Wir prüfen Ihr Angebot kostenlos. Auch wenn die Maßnahme nicht förderfähig ist, entstehen Ihnen keine Kosten.
Festpreis
Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fallen Kosten an. Transparent vorab vereinbart, keine versteckten Gebühren.
100% Geld-zurück
Lehnt das Förderinstitut Ihren Antrag ab, erstatten wir Ihnen den vollen Betrag. Ihr Risiko bleibt bei null.
Unsere Energieberatung überzeugt nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch zufriedene Kunden in OWL und ganz Deutschland.
„Ich hatte wirklich keine Ahnung, wo ich beim Thema Energie sparen anfangen soll. Der Berater von WattNavigator hat sich viel Zeit genommen, alles durchgerechnet und mir verständlich erklärt, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen. Absolut empfehlenswert!“
„Die Analyse war ausgesprochen detailliert, die Kommunikation jederzeit transparent und zuverlässig. Besonders positiv: Der Energieberater denkt wirtschaftlich - es geht nicht darum, alles zu erneuern, sondern sinnvoll zu investieren.“
„Schnelle Terminvereinbarung, super netter Kontakt. Haben jetzt endlich den Überblick, wie wir unsere Energiekosten langfristig senken können. Danke ans Team - wir sind sehr zufrieden!“
Antworten zu regionalen Programmen und zu unserem Förderservice.
Schleswig-Holstein bündelt seine Förder- und Beratungsangebote bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die auch kostenfrei zur Kombination von Bundes- und Landesförderung berät. Ein eigenes städtisches Zuschussprogramm für die Sanierung besteht in Kiel derzeit nicht, wohl aber eine kostenfreie städtische Energieberatung zur Wärmeplanung. Die genauen Landeskonditionen erfahren Sie bei der IB.SH unter ib-sh.de. Unsere kostenlose Erstprüfung bezieht sich auf die BAFA- und KfW-Förderfähigkeit Ihres Vorhabens.
Gerade beim typischen Kieler Bestand aus Nachkriegsbauten der 1950er Jahre, erhaltenen Gründerzeit- und Villenlagen etwa in Düsternbrook sowie den vielen Ein- und Zweifamilienhäusern von Holtenau bis Elmschenhagen ist das Einsparpotenzial oft erheblich, etwa bei Fassaden- und Dachdämmung oder dem Tausch alter Heizungen. Über die bundesweite BAFA- und KfW-Förderung lässt sich ein relevanter Teil der Kosten abdecken. Den konkreten Förderrahmen für Ihr Gebäude prüfen wir kostenlos.
Für die Bundesförderung über BAFA und KfW nicht, das läuft vollständig online, und wir übernehmen die Antragstellung für Sie. Bei Landesangeboten der IB.SH können je nach Maßnahme eigene Nachweise nötig sein. Sie müssen sich darum nicht selbst kümmern, wir sagen Ihnen genau, welche Unterlagen gebraucht werden.
Die Erstprüfung Ihres Angebots ist kostenlos. Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fällt ein Festpreis an, je nach Maßnahme und Anzahl der Wohneinheiten typischerweise zwischen 598 Euro und 998 Euro pro Antrag. Gut zu wissen: Bei BAFA-Maßnahmen sind die Kosten der Antragstellung als Fachplanung in der Regel zu 50 Prozent förderfähig. Bei einem Antrag von 598 Euro verbleibt damit ein Eigenanteil von rund 299 Euro, vorbehaltlich der Förderzusage. Bei KfW-Maßnahmen sind die Antragskosten zum Fördersatz der Maßnahme förderfähig. Den genauen Preis nennen wir Ihnen vorab, verbindlich und transparent.
Wenn die BAFA oder KfW Ihren Antrag ablehnt, erstatten wir Ihnen 100 Prozent unseres Service-Honorars. Damit das gar nicht erst passiert, prüfen wir Ihr Angebot vorab gründlich auf alle Förderkriterien. In über 95 Prozent unserer Fälle war das Angebot förderfähig oder konnte durch Hinweise an den Handwerker förderfähig gemacht werden.
Die BAFA fördert Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik wie Dämmung, Fenster und Lüftung mit 15 Prozent, mit iSFP-Bonus bis 20 Prozent. Die KfW fördert über das Programm 458 den Heizungstausch, etwa eine Wärmepumpe, mit bis zu 70 Prozent. Wir prüfen für Sie, welcher Weg zu Ihrer Maßnahme passt.
Laden Sie Ihr Handwerker-Angebot in unserem Portal hoch. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ausführlichen Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.