
Ob Gründerzeitaltbau in der S-Vorstadt, Reihenhaus in Kirchrode oder Mehrfamilienhaus in Linden: In Hannover lohnt sich die energetische Sanierung, weil sich die bundesweite Förderung sinnvoll nutzen lässt. Wir prüfen Ihr Handwerker-Angebot kostenlos auf BAFA- und KfW-Förderfähigkeit und übernehmen den Förderantrag, bevor Sie beauftragen.
Sanierung vor Ort
Kaum eine andere Großstadt wurde im Zweiten Weltkrieg so stark zerstört wie Hannover. Weite Teile der Innenstadt entstanden in den 1950er Jahren neu, weshalb der Wiederaufbau-Bestand bis heute das Stadtbild prägt. Diese Gebäude sind oft solide gebaut, energetisch aber selten auf aktuellem Stand. Hier bringen Fassaden- und Dachdämmung sowie der Austausch alter Heizungen meist den größten Effekt.
Daneben sind in Stadtteilen wie der List, der Südstadt und in Linden gründerzeitliche Altbauten erhalten geblieben. Bei ihnen lohnen sich Dämmung der obersten Geschossdecke, Fenstertausch und Heizungsoptimierung, wobei in einzelnen Quartieren der Denkmalschutz die möglichen Maßnahmen einschränkt. In den großen Siedlungen der 1960er und 1970er Jahre, etwa in Vahrenheide, Roderbruch oder am Mühlenberg, steht dagegen häufig der Heizungstausch im Vordergrund, oft im Zusammenspiel mit der Gebäudehülle.
Für all diese Gebäudetypen greifen die bundesweiten Programme von BAFA und KfW. Welche Einzelmaßnahme an Ihrem Gebäude förderfähig ist und in welcher Reihenfolge sie sinnvoll ist, prüfen wir anhand Ihres Handwerker-Angebots kostenlos.
Hannover in Zahlen
Hannover ist eine der am stärksten vom Wiederaufbau geprägten Großstädte Deutschlands. Ein Großteil des Wohnungsbestands stammt aus den Jahrzehnten nach 1945, daneben gibt es erhaltene Gründerzeitquartiere und große Siedlungen der 1960er und 1970er Jahre. Das prägt, welche energetischen Maßnahmen sich vor Ort besonders lohnen.
Gebäude mit Wohnraum
Wohnungen im Stadtgebiet
Wärmebedarf aus Fernwärme
Fernwärme-Ziel laut Wärmeplan
Quellen: Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung; Kommunale Wärmeplanung der Landeshauptstadt Hannover, Ratsbeschluss März 2025.
Unabhängig vom Wohnort gibt es zwei zentrale Wege der Bundesförderung. Regionale Programme kommen oben drauf.
Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördern das BAFA und die KfW eine Reihe an effizienzsteigernden Maßnahmen:
Dämmung, Fenster, Außentüren und Lüftung werden mit 15 Prozent gefördert. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 Prozentpunkte iSFP-Bonus hinzu, insgesamt 20 Prozent.
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe oder Biomasseanlage wird mit einer Grundförderung plus Boni gefördert, bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten.
Welcher Weg für Ihr Vorhaben passt, prüfen wir kostenlos. Sie laden nur Ihr Handwerker-Angebot hoch.
Klar, schnell, transparent. Vom Hochladen Ihres Angebots bis zur Bewilligung bei BAFA oder KfW machen wir den Weg so einfach wie möglich.
Sie laden Ihr Handwerker-Angebot kostenlos in unserem Förderportal hoch. PDF oder Foto genügt.
Wir prüfen die Förderfähigkeit gründlich und melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.
Sie entscheiden, ob wir den Förderantrag stellen sollen. Festpreis, transparent vereinbart.
Wir reichen den Antrag bei der BAFA oder KfW ein, bevor Sie mit der Maßnahme beginnen.
Hannover gehört bei der Wärmewende zu den Vorreitern. Als erste Kommune in Niedersachsen hat die Stadt ihre Wärmeplanung bereits Ende 2023 beim Land eingereicht, am 27. März 2025 hat der Rat den kommunalen Wärmeplan mit acht Umsetzungsmaßnahmen beschlossen. Der Plan weist für jedes Quartier aus, wie künftig geheizt werden soll, und unterscheidet dabei Fernwärme-Satzungsgebiete, Erweiterungsgebiete, Prüfgebiete für Fern- und Nahwärme sowie Gebiete mit dezentraler Wärmeversorgung.
Für Eigentümer ist das eine wichtige Orientierung. Aktuell deckt Fernwärme etwa 30 Prozent des Gebäude-Wärmebedarfs, künftig soll der Anteil auf über 50 Prozent steigen. In Quartieren ohne Fernwärmeanschluss führt der Weg meist über eine dezentrale Lösung wie die Wärmepumpe. Genau diese Maßnahmen, vom Heizungstausch bis zur Dämmung, werden über BAFA und KfW gefördert. Ob Ihre Adresse im Fernwärmegebiet liegt oder eher eine eigene Anlage sinnvoll ist, zeigt der digitale Wärmeplan der Stadt.
Neben der bundesweiten Förderung gibt es oft Programme auf Landes- und Stadtebene, die sich kombinieren lassen. Wir prüfen für Sie, was vor Ort möglich ist.
Als Gebäude in Niedersachsen liegt der Schwerpunkt der Förderung für private Sanierungen auf der bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung. Das Land bündelt seine Energie-Förderung über die NBank, deren Programme sich allerdings überwiegend an Unternehmen, Kommunen und öffentliche Träger richten.
Für private Sanierungsvorhaben in Hannover ist daher in der Regel die bundesweite BEG-Förderung der entscheidende Hebel. Ob aktuell ein passender Landesbaustein verfügbar ist, erfahren Sie bei der NBank unter nbank.de.
Finden Sie heraus, welche Zuschüsse für Ihre Maßnahme möglich sind. Der BEG-Förderrechner zeigt Ihnen die ungefähre Förderhöhe für BAFA und KfW, inklusive iSFP-Bonus.
Zur Berechnung der Förderung benötigen wir einige Angaben zur Maßnahme und zum Gebäude, für welches diese durchgeführt werden soll. Die Berechnung erfolgt nach aktueller BEG Richtlinie für Einzelmaßnahmen (BEG EM).
Alle Angaben und Ergebnisse unverbindlich und ohne Gewähr. Irrtümer und Fehler vorbehalten. Stand des Rechners 07/2026.
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Wir glauben an unseren Service und tragen das Risiko, falls die Förderung nicht klappt. Drei Garantien, die Ihre Entscheidung leicht machen.
Kostenlos
Wir prüfen Ihr Angebot kostenlos. Auch wenn die Maßnahme nicht förderfähig ist, entstehen Ihnen keine Kosten.
Festpreis
Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fallen Kosten an. Transparent vorab vereinbart, keine versteckten Gebühren.
100% Geld-zurück
Lehnt das Förderinstitut Ihren Antrag ab, erstatten wir Ihnen den vollen Betrag. Ihr Risiko bleibt bei null.
Unsere Energieberatung überzeugt nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch zufriedene Kunden in OWL und ganz Deutschland.
„Ich hatte wirklich keine Ahnung, wo ich beim Thema Energie sparen anfangen soll. Der Berater von WattNavigator hat sich viel Zeit genommen, alles durchgerechnet und mir verständlich erklärt, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen. Absolut empfehlenswert!“
„Die Analyse war ausgesprochen detailliert, die Kommunikation jederzeit transparent und zuverlässig. Besonders positiv: Der Energieberater denkt wirtschaftlich - es geht nicht darum, alles zu erneuern, sondern sinnvoll zu investieren.“
„Schnelle Terminvereinbarung, super netter Kontakt. Haben jetzt endlich den Überblick, wie wir unsere Energiekosten langfristig senken können. Danke ans Team - wir sind sehr zufrieden!“
Antworten zu regionalen Programmen und zu unserem Förderservice.
Der Schwerpunkt liegt für private Sanierungen klar auf der bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung. Niedersachsen bündelt seine Energie-Förderung über die NBank, deren Programme sich allerdings überwiegend an Unternehmen, Kommunen und öffentliche Träger richten. Ob für Ihr Vorhaben ein passender Landesbaustein verfügbar ist, erfahren Sie bei der NBank unter nbank.de. Unsere kostenlose Erstprüfung bezieht sich auf die BAFA- und KfW-Förderfähigkeit Ihres Vorhabens.
Gerade beim typischen Hannoveraner Bestand aus Gründerzeit- und Nachkriegsbauten ist das Einsparpotenzial oft erheblich, etwa bei Fassaden- und Dachdämmung oder dem Tausch alter Heizungen. Über die bundesweite BAFA- und KfW-Förderung lässt sich ein relevanter Teil der Kosten abdecken. Den konkreten Förderrahmen für Ihr Gebäude prüfen wir kostenlos.
Für die Bundesförderung über BAFA und KfW nicht, das läuft vollständig online, und wir übernehmen die Antragstellung für Sie. Bei Landesprogrammen können je nach Maßnahme eigene Nachweise nötig sein. Sie müssen sich darum nicht selbst kümmern, wir sagen Ihnen genau, welche Unterlagen gebraucht werden.
Die Erstprüfung Ihres Angebots ist kostenlos. Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fällt ein Festpreis an, je nach Maßnahme und Anzahl der Wohneinheiten typischerweise zwischen 598 Euro und 998 Euro pro Antrag. Gut zu wissen: Bei BAFA-Maßnahmen sind die Kosten der Antragstellung als Fachplanung in der Regel zu 50 Prozent förderfähig. Bei einem Antrag von 598 Euro verbleibt damit ein Eigenanteil von rund 299 Euro, vorbehaltlich der Förderzusage. Bei KfW-Maßnahmen sind die Antragskosten zum Fördersatz der Maßnahme förderfähig. Den genauen Preis nennen wir Ihnen vorab, verbindlich und transparent.
Wenn die BAFA oder KfW Ihren Antrag ablehnt, erstatten wir Ihnen 100 Prozent unseres Service-Honorars. Damit das gar nicht erst passiert, prüfen wir Ihr Angebot vorab gründlich auf alle Förderkriterien. In über 95 Prozent unserer Fälle war das Angebot förderfähig oder konnte durch Hinweise an den Handwerker förderfähig gemacht werden.
Die BAFA fördert Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik wie Dämmung, Fenster und Lüftung mit 15 Prozent, mit iSFP-Bonus bis 20 Prozent. Die KfW fördert über das Programm 458 den Heizungstausch, etwa eine Wärmepumpe, mit bis zu 70 Prozent. Wir prüfen für Sie, welcher Weg zu Ihrer Maßnahme passt.
Laden Sie Ihr Handwerker-Angebot in unserem Portal hoch. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ausführlichen Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.