
Ob Altbauwohnung in Eimsbüttel, Reihenhaus in Bergedorf oder Mehrfamilienhaus in Altona: In Hamburg lohnt sich die energetische Sanierung besonders, weil sich die Bundesförderung mit dem Hamburger IFB-Programm kombinieren lässt. Wir prüfen Ihr Handwerker-Angebot kostenlos auf BAFA- und KfW-Förderfähigkeit und übernehmen den Förderantrag, bevor Sie beauftragen.
Sanierung vor Ort
Hamburg ist mit 260.630 Gebäuden und rund 985.000 Wohnungen die größte Wohnungsstadt im Norden, geprägt von einem hohen Mieteranteil. Charakteristisch sind die Gründerzeit- und Jugendstilquartiere in Eimsbüttel, Eppendorf und St. Georg, die Backstein-Wohnsiedlungen der 1920er Jahre wie die Jarrestadt sowie die roten Klinkerbauten, die das Stadtbild prägen. Dazu kommen ausgedehnte Nachkriegssiedlungen in Steilshoop oder Mümmelmannsberg und die Reihenhausgürtel der Außenbezirke. Mehr als die Hälfte der Gebäude wird mit Gas beheizt, weshalb beim Heizungstausch und bei der Dämmung viel Potenzial steckt.
Bei den erhaltenen Klinker- und Backsteinfassaden sind oft Innendämmung, Dach- und Kellerdeckendämmung sowie neue Fenster die sinnvollsten Schritte. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude lassen sich Maßnahmen an der Gebäudehülle mit Zuschüssen der BAFA und der Heizungstausch über die KfW fördern. Ein individueller Sanierungsfahrplan legt die sinnvolle Reihenfolge fest und sichert auf viele Hüllmaßnahmen den iSFP-Bonus von fünf Prozentpunkten. Wir übernehmen für Ihr Hamburger Gebäude die vollständige Antragstellung bei BAFA und KfW und behalten Fristen und Nachweispflichten im Blick.
Gebäudebestand Hamburg
Ein kurzer Blick auf den Hamburger Wohngebäudebestand zeigt, wo energetische Sanierung und Förderung den größten Hebel haben.
Gebäude mit Wohnraum
Wohnungen im Stadtgebiet
Anteil mit Fernwärme
Eigentümerquote
Zensus 2022 (Statistikamt Nord), Stichtag 15.05.2022
Unabhängig vom Wohnort gibt es zwei zentrale Wege der Bundesförderung. Regionale Programme kommen oben drauf.
Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördern das BAFA und die KfW eine Reihe an effizienzsteigernden Maßnahmen:
Dämmung, Fenster, Außentüren und Lüftung werden mit 15 Prozent gefördert. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 Prozentpunkte iSFP-Bonus hinzu, insgesamt 20 Prozent.
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe oder Biomasseanlage wird mit einer Grundförderung plus Boni gefördert, bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten.
Welcher Weg für Ihr Vorhaben passt, prüfen wir kostenlos. Sie laden nur Ihr Handwerker-Angebot hoch.
Klar, schnell, transparent. Vom Hochladen Ihres Angebots bis zur Bewilligung bei BAFA oder KfW machen wir den Weg so einfach wie möglich.
Sie laden Ihr Handwerker-Angebot kostenlos in unserem Förderportal hoch. PDF oder Foto genügt.
Wir prüfen die Förderfähigkeit gründlich und melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.
Sie entscheiden, ob wir den Förderantrag stellen sollen. Festpreis, transparent vereinbart.
Wir reichen den Antrag bei der BAFA oder KfW ein, bevor Sie mit der Maßnahme beginnen.
Als Stadtstaat ist Hamburg nach dem Wärmeplanungsgesetz verpflichtet, bis Mitte 2026 einen Wärmeplan vorzulegen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft erarbeitet ihn unter dem Projektnamen Wärmeplanung 2.0; ein Entwurf liegt vor und zeigt, wie eine klimafreundliche Wärmeversorgung bis 2040 aussehen kann. Über eine Wärmenetzeignungskarte und das Geoportal können Sie einsehen, ob Ihr Quartier voraussichtlich über ein Wärmenetz oder über dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen versorgt wird.
Fernwärme spielt in Hamburg schon heute eine große Rolle: Laut Zensus 2022 werden 35 Prozent der Gebäude darüber beheizt. Der Wärmeplan ist eine strategische Orientierung und verpflichtet Sie nicht unmittelbar zu einem bestimmten Heizsystem. Für viele Bestandsgebäude bleibt die Wärmepumpe in Kombination mit einer gedämmten Gebäudehülle die wirtschaftlich wie förderrechtlich attraktivste Option. Welche BAFA- und KfW-Zuschüsse dafür greifen, prüfen wir individuell.
Neben der bundesweiten Förderung gibt es oft Programme auf Landes- und Stadtebene, die sich kombinieren lassen. Wir prüfen für Sie, was vor Ort möglich ist.
Als Stadtstaat bündelt Hamburg die regionale Förderung über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg). Landes- und Stadtebene fallen hier zusammen, die IFB ist die zentrale Anlaufstelle für die regionale Ergänzung zur bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung.
Für private Sanierungsvorhaben in Hamburg ist die Kombination aus bundesweiter BEG-Förderung und den IFB-Programmen der entscheidende Hebel. Welche regionalen Bausteine für Ihr Vorhaben in Frage kommen, erfahren Sie direkt bei der IFB Hamburg unter ifbhh.de.
Finden Sie heraus, welche Zuschüsse für Ihre Maßnahme möglich sind. Der BEG-Förderrechner zeigt Ihnen die ungefähre Förderhöhe für BAFA und KfW, inklusive iSFP-Bonus.
Zur Berechnung der Förderung benötigen wir einige Angaben zur Maßnahme und zum Gebäude, für welches diese durchgeführt werden soll. Die Berechnung erfolgt nach aktueller BEG Richtlinie für Einzelmaßnahmen (BEG EM).
Alle Angaben und Ergebnisse unverbindlich und ohne Gewähr. Irrtümer und Fehler vorbehalten. Stand des Rechners 07/2026.
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Wir glauben an unseren Service und tragen das Risiko, falls die Förderung nicht klappt. Drei Garantien, die Ihre Entscheidung leicht machen.
Kostenlos
Wir prüfen Ihr Angebot kostenlos. Auch wenn die Maßnahme nicht förderfähig ist, entstehen Ihnen keine Kosten.
Festpreis
Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fallen Kosten an. Transparent vorab vereinbart, keine versteckten Gebühren.
100% Geld-zurück
Lehnt das Förderinstitut Ihren Antrag ab, erstatten wir Ihnen den vollen Betrag. Ihr Risiko bleibt bei null.
Unsere Energieberatung überzeugt nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch zufriedene Kunden in OWL und ganz Deutschland.
„Ich hatte wirklich keine Ahnung, wo ich beim Thema Energie sparen anfangen soll. Der Berater von WattNavigator hat sich viel Zeit genommen, alles durchgerechnet und mir verständlich erklärt, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen. Absolut empfehlenswert!“
„Die Analyse war ausgesprochen detailliert, die Kommunikation jederzeit transparent und zuverlässig. Besonders positiv: Der Energieberater denkt wirtschaftlich - es geht nicht darum, alles zu erneuern, sondern sinnvoll zu investieren.“
„Schnelle Terminvereinbarung, super netter Kontakt. Haben jetzt endlich den Überblick, wie wir unsere Energiekosten langfristig senken können. Danke ans Team - wir sind sehr zufrieden!“
Antworten zu regionalen Programmen und zu unserem Förderservice.
In vielen Fällen ja. Die Programme der IFB Hamburg sind grundsätzlich ergänzend zur bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung gedacht, allerdings mit eigenen Regeln zur Kombinierbarkeit und teils unterschiedlichen Antragswegen. Die genauen Konditionen erfahren Sie bei der IFB Hamburg unter ifbhh.de. Unsere kostenlose Erstprüfung bezieht sich auf die BAFA- und KfW-Förderfähigkeit Ihres Vorhabens.
Gerade bei den vielen Gründerzeit- und Backsteinbauten in Hamburg ist das Einsparpotenzial oft erheblich, etwa bei Fassaden- und Dachdämmung oder dem Tausch alter Heizungen. Durch die Kombination aus Bundesförderung und IFB-Programm lässt sich ein relevanter Teil der Kosten abdecken. Den konkreten Förderrahmen für Ihr Gebäude prüfen wir kostenlos.
Für die Bundesförderung über BAFA und KfW nicht, das läuft vollständig online, und wir übernehmen die Antragstellung für Sie. Bei den Hamburger Programmen können je nach Maßnahme eigene Nachweise nötig sein. Sie müssen sich darum nicht selbst kümmern, wir sagen Ihnen genau, welche Unterlagen gebraucht werden.
Die Erstprüfung Ihres Angebots ist kostenlos. Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fällt ein Festpreis an, je nach Maßnahme und Anzahl der Wohneinheiten typischerweise zwischen 598 Euro und 998 Euro pro Antrag. Gut zu wissen: Bei BAFA-Maßnahmen sind die Kosten der Antragstellung als Fachplanung in der Regel zu 50 Prozent förderfähig. Bei einem Antrag von 598 Euro verbleibt damit ein Eigenanteil von rund 299 Euro, vorbehaltlich der Förderzusage. Bei KfW-Maßnahmen sind die Antragskosten zum Fördersatz der Maßnahme förderfähig. Den genauen Preis nennen wir Ihnen vorab, verbindlich und transparent.
Wenn die BAFA oder KfW Ihren Antrag ablehnt, erstatten wir Ihnen 100 Prozent unseres Service-Honorars. Damit das gar nicht erst passiert, prüfen wir Ihr Angebot vorab gründlich auf alle Förderkriterien. In über 95 Prozent unserer Fälle war das Angebot förderfähig oder konnte durch Hinweise an den Handwerker förderfähig gemacht werden.
Die BAFA fördert Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik wie Dämmung, Fenster und Lüftung mit 15 Prozent, mit iSFP-Bonus bis 20 Prozent. Die KfW fördert über das Programm 458 den Heizungstausch, etwa eine Wärmepumpe, mit bis zu 70 Prozent. Wir prüfen für Sie, welcher Weg zu Ihrer Maßnahme passt.
Laden Sie Ihr Handwerker-Angebot in unserem Portal hoch. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ausführlichen Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.