
Ob Altbau im Nordend, Reihenhaus in Sachsenhausen oder Mehrfamilienhaus in Bockenheim: In Frankfurt lohnt sich die energetische Sanierung, weil sich die bundesweite Förderung mit den hessischen Landesprogrammen ergänzen lässt. Wir prüfen Ihr Handwerker-Angebot kostenlos auf BAFA- und KfW-Förderfähigkeit und übernehmen den Förderantrag, bevor Sie beauftragen.
Sanierung vor Ort
Frankfurt am Main ist Hochhausmetropole und Mieterstadt zugleich. Mit nur rund 19 Prozent selbst genutztem Wohneigentum hat die Stadt die niedrigste Eigentümerquote Hessens, das meiste Wohnen findet in Geschosswohnungen statt. Prägend sind die gründerzeitlichen Altbauquartiere in Bornheim, im Nordend und in Bockenheim, das Bahnhofsviertel, dazu Siedlungen des Neuen Frankfurt aus den 1920er Jahren wie die Römerstadt und ausgedehnte Nachkriegsbestände. Über alle Epochen verteilt stehen 80.679 Gebäude mit Wohnraum.
Für Eigentümerinnen und Eigentümer heißt das: Bei den erhaltenswerten Altbauten bringen Fassaden- und Dachdämmung sowie neue Fenster viel, soweit Denkmalschutz es zulässt, bei vielen Beständen ist der Wechsel von Gas auf eine Wärmepumpe der größte Hebel. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude lassen sich Maßnahmen an der Gebäudehülle mit Zuschüssen der BAFA und der Heizungstausch über die KfW fördern. Ein individueller Sanierungsfahrplan legt die sinnvolle Reihenfolge fest und sichert auf viele Hüllmaßnahmen den iSFP-Bonus von fünf Prozentpunkten. Wir übernehmen für Ihr Frankfurter Gebäude die vollständige Antragstellung bei BAFA und KfW und behalten Fristen und Nachweispflichten im Blick.
Gebäudebestand Frankfurt
Ein kurzer Blick auf den Frankfurter Wohngebäudebestand zeigt, wo energetische Sanierung und Förderung ansetzen.
Gebäude mit Wohnraum
Wohnungen im Stadtgebiet
Eigentümerquote
Einwohner
Zensus 2022 (Hessisches Statistisches Landesamt), Stichtag 15.05.2022
Unabhängig vom Wohnort gibt es zwei zentrale Wege der Bundesförderung. Regionale Programme kommen oben drauf.
Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördern das BAFA und die KfW eine Reihe an effizienzsteigernden Maßnahmen:
Dämmung, Fenster, Außentüren und Lüftung werden mit 15 Prozent gefördert. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 Prozentpunkte iSFP-Bonus hinzu, insgesamt 20 Prozent.
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe oder Biomasseanlage wird mit einer Grundförderung plus Boni gefördert, bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten.
Welcher Weg für Ihr Vorhaben passt, prüfen wir kostenlos. Sie laden nur Ihr Handwerker-Angebot hoch.
Klar, schnell, transparent. Vom Hochladen Ihres Angebots bis zur Bewilligung bei BAFA oder KfW machen wir den Weg so einfach wie möglich.
Sie laden Ihr Handwerker-Angebot kostenlos in unserem Förderportal hoch. PDF oder Foto genügt.
Wir prüfen die Förderfähigkeit gründlich und melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.
Sie entscheiden, ob wir den Förderantrag stellen sollen. Festpreis, transparent vereinbart.
Wir reichen den Antrag bei der BAFA oder KfW ein, bevor Sie mit der Maßnahme beginnen.
Als Großstadt ist Frankfurt am Main nach dem Wärmeplanungsgesetz verpflichtet, bis zum 30. Juni 2026 eine kommunale Wärmeplanung vorzulegen. Die Stadt hat dazu Anfang April 2026 einen Entwurf veröffentlicht und bis zum 7. Mai 2026 zur Stellungnahme ausgelegt. Die finale Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung erwartet die Stadt im weiteren Jahresverlauf. Eine interaktive Karte teilt das Stadtgebiet in voraussichtliche Wärmeversorgungsgebiete ein.
Die Grundlogik: In dicht bebauten Innenstadt- und Gründerzeitquartieren setzt die Stadt vor allem auf Fern- und Nahwärme, in den Außenbezirken auf dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen. Der über Fernwärme gedeckte Anteil soll von heute rund 30 auf etwa 40 Prozent steigen. Wichtig für Sie: Der Wärmeplan ist ein strategischer Wegweiser und begründet keine unmittelbaren Pflichten. Bestehende Heizungen dürfen weiter betrieben und repariert werden. Für viele Bestandsgebäude bleibt die Wärmepumpe in Kombination mit einer gedämmten Gebäudehülle die wirtschaftlich wie förderrechtlich attraktivste Option. Welche BAFA- und KfW-Zuschüsse dafür greifen, prüfen wir individuell.
Neben der bundesweiten Förderung gibt es oft Programme auf Landes- und Stadtebene, die sich kombinieren lassen. Wir prüfen für Sie, was vor Ort möglich ist.
Als Gebäude in Hessen gibt es zusätzlich zur bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung Programme des Landes, die über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) abgewickelt werden. Hessen ergänzt die Bundesförderung je nach Programm über Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen.
Für private Sanierungsvorhaben in Frankfurt ist die Kombination aus bundesweiter BEG-Förderung und passenden hessischen Bausteinen der entscheidende Hebel. Welche regionalen Bausteine aktuell für Ihr Vorhaben in Frage kommen, erfahren Sie direkt bei der WIBank unter wibank.de.
Finden Sie heraus, welche Zuschüsse für Ihre Maßnahme möglich sind. Der BEG-Förderrechner zeigt Ihnen die ungefähre Förderhöhe für BAFA und KfW, inklusive iSFP-Bonus.
Zur Berechnung der Förderung benötigen wir einige Angaben zur Maßnahme und zum Gebäude, für welches diese durchgeführt werden soll. Die Berechnung erfolgt nach aktueller BEG Richtlinie für Einzelmaßnahmen (BEG EM).
Alle Angaben und Ergebnisse unverbindlich und ohne Gewähr. Irrtümer und Fehler vorbehalten. Stand des Rechners 07/2026.
Sie erhalten
-
Maßnahme
0,00 €
Wohneinheiten
-
Förderfähige Kosten
-
Fördersatz
-
Förderung
-
Online-Förderservice
0,00 €
50 % Förderung
-
Ergebnis
-
Wir glauben an unseren Service und tragen das Risiko, falls die Förderung nicht klappt. Drei Garantien, die Ihre Entscheidung leicht machen.
Kostenlos
Wir prüfen Ihr Angebot kostenlos. Auch wenn die Maßnahme nicht förderfähig ist, entstehen Ihnen keine Kosten.
Festpreis
Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fallen Kosten an. Transparent vorab vereinbart, keine versteckten Gebühren.
100% Geld-zurück
Lehnt das Förderinstitut Ihren Antrag ab, erstatten wir Ihnen den vollen Betrag. Ihr Risiko bleibt bei null.
Unsere Energieberatung überzeugt nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch zufriedene Kunden in OWL und ganz Deutschland.
„Ich hatte wirklich keine Ahnung, wo ich beim Thema Energie sparen anfangen soll. Der Berater von WattNavigator hat sich viel Zeit genommen, alles durchgerechnet und mir verständlich erklärt, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen. Absolut empfehlenswert!“
„Die Analyse war ausgesprochen detailliert, die Kommunikation jederzeit transparent und zuverlässig. Besonders positiv: Der Energieberater denkt wirtschaftlich - es geht nicht darum, alles zu erneuern, sondern sinnvoll zu investieren.“
„Schnelle Terminvereinbarung, super netter Kontakt. Haben jetzt endlich den Überblick, wie wir unsere Energiekosten langfristig senken können. Danke ans Team - wir sind sehr zufrieden!“
Antworten zu regionalen Programmen und zu unserem Förderservice.
Hessen ergänzt die bundesweite BAFA- und KfW-Förderung über Programme der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank), mit eigenen Regeln zur Kombinierbarkeit und teils unterschiedlichen Antragswegen. Die genauen Konditionen erfahren Sie bei der WIBank unter wibank.de. Unsere kostenlose Erstprüfung bezieht sich auf die BAFA- und KfW-Förderfähigkeit Ihres Vorhabens.
Gerade beim typischen Frankfurter Bestand aus Gründerzeit- und Nachkriegsbauten ist das Einsparpotenzial oft erheblich, etwa bei Fassaden- und Dachdämmung oder dem Tausch alter Heizungen. Über die bundesweite BAFA- und KfW-Förderung lässt sich ein relevanter Teil der Kosten abdecken. Den konkreten Förderrahmen für Ihr Gebäude prüfen wir kostenlos.
Für die Bundesförderung über BAFA und KfW nicht, das läuft vollständig online, und wir übernehmen die Antragstellung für Sie. Bei den hessischen Programmen können je nach Maßnahme eigene Nachweise nötig sein. Sie müssen sich darum nicht selbst kümmern, wir sagen Ihnen genau, welche Unterlagen gebraucht werden.
Die Erstprüfung Ihres Angebots ist kostenlos. Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fällt ein Festpreis an, je nach Maßnahme und Anzahl der Wohneinheiten typischerweise zwischen 598 Euro und 998 Euro pro Antrag. Gut zu wissen: Bei BAFA-Maßnahmen sind die Kosten der Antragstellung als Fachplanung in der Regel zu 50 Prozent förderfähig. Bei einem Antrag von 598 Euro verbleibt damit ein Eigenanteil von rund 299 Euro, vorbehaltlich der Förderzusage. Bei KfW-Maßnahmen sind die Antragskosten zum Fördersatz der Maßnahme förderfähig. Den genauen Preis nennen wir Ihnen vorab, verbindlich und transparent.
Wenn die BAFA oder KfW Ihren Antrag ablehnt, erstatten wir Ihnen 100 Prozent unseres Service-Honorars. Damit das gar nicht erst passiert, prüfen wir Ihr Angebot vorab gründlich auf alle Förderkriterien. In über 95 Prozent unserer Fälle war das Angebot förderfähig oder konnte durch Hinweise an den Handwerker förderfähig gemacht werden.
Die BAFA fördert Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik wie Dämmung, Fenster und Lüftung mit 15 Prozent, mit iSFP-Bonus bis 20 Prozent. Die KfW fördert über das Programm 458 den Heizungstausch, etwa eine Wärmepumpe, mit bis zu 70 Prozent. Wir prüfen für Sie, welcher Weg zu Ihrer Maßnahme passt.
Laden Sie Ihr Handwerker-Angebot in unserem Portal hoch. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ausführlichen Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.