
Ob Altbremer Haus in der Neustadt, Reihenhaus in der Östlichen Vorstadt oder Mehrfamilienhaus in Walle: In Bremen lohnt sich die energetische Sanierung besonders, weil sich die bundesweite Förderung mit dem Bremer Landesprogramm kombinieren lässt. Wir prüfen Ihr Handwerker-Angebot kostenlos auf BAFA- und KfW-Förderfähigkeit und übernehmen den Förderantrag, bevor Sie beauftragen.
Sanierung vor Ort
Bremen ist eine Stadt der Reihenhäuser. Das typische Bremer Haus, ein schmales, oft um 1900 errichtetes Reihenhaus mit hohem Eigentumsanteil, prägt ganze Quartiere in der Neustadt, in Findorff, Walle und im Viertel. Das erklärt auch, warum nur knapp 21 Prozent der Wohngebäude freistehende Einfamilienhäuser sind. Daneben stehen Arbeiterquartiere in Gröpelingen, Nachkriegsbauten nach den schweren Kriegszerstörungen und große Siedlungen wie die Neue Vahr aus den späten 1950er und 1960er Jahren sowie die Hochhäuser in Osterholz-Tenever.
Für diese Bandbreite gibt es keine Standardlösung: Das schmale Altbremer Reihenhaus profitiert von der Dämmung der Fassade und der obersten Geschossdecke, während in den Siedlungsbeständen oft der Heizungstausch im Vordergrund steht. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude lassen sich Maßnahmen an der Gebäudehülle mit Zuschüssen der BAFA und ein Heizungstausch über die KfW fördern. Ein individueller Sanierungsfahrplan ordnet die Schritte sinnvoll und sichert auf viele Hüllmaßnahmen den iSFP-Bonus von fünf Prozentpunkten. Wir übernehmen für Ihr Bremer Gebäude die komplette Antragstellung bei BAFA und KfW und sorgen dafür, dass Reihenfolge, Fristen und Nachweise stimmen.
Gebäudebestand Bremen
Ein kurzer Blick auf den Bremer Wohngebäudebestand zeigt, wo energetische Sanierung und Förderung ansetzen.
Gebäude mit Wohnraum
Wohnungen im Stadtgebiet
Ø Wohnungsgröße
Anteil Einfamilienhäuser
Zensus 2022 (Statistisches Landesamt Bremen), Stichtag 15.05.2022
Unabhängig vom Wohnort gibt es zwei zentrale Wege der Bundesförderung. Regionale Programme kommen oben drauf.
Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördern das BAFA und die KfW eine Reihe an effizienzsteigernden Maßnahmen:
Dämmung, Fenster, Außentüren und Lüftung werden mit 15 Prozent gefördert. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 Prozentpunkte iSFP-Bonus hinzu, insgesamt 20 Prozent.
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe oder Biomasseanlage wird mit einer Grundförderung plus Boni gefördert, bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten.
Welcher Weg für Ihr Vorhaben passt, prüfen wir kostenlos. Sie laden nur Ihr Handwerker-Angebot hoch.
Klar, schnell, transparent. Vom Hochladen Ihres Angebots bis zur Bewilligung bei BAFA oder KfW machen wir den Weg so einfach wie möglich.
Sie laden Ihr Handwerker-Angebot kostenlos in unserem Förderportal hoch. PDF oder Foto genügt.
Wir prüfen die Förderfähigkeit gründlich und melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.
Sie entscheiden, ob wir den Förderantrag stellen sollen. Festpreis, transparent vereinbart.
Wir reichen den Antrag bei der BAFA oder KfW ein, bevor Sie mit der Maßnahme beginnen.
Bremen ist nach dem Wärmeplanungsgesetz als Großstadt verpflichtet, eine kommunale Wärmeplanung vorzulegen. Den Wärmeplan für die Stadt Bremen hat der Senat am 7. April 2026 beschlossen. Zuvor war ein Entwurf öffentlich ausgelegt und über 200 Stellungnahmen ausgewertet worden. Der Plan zeigt, dass sich der künftige Wärmebedarf der Stadt vollständig aus erneuerbaren Energien und unvermeidbarer Abwärme decken lässt.
Rund 36 Prozent des künftigen Bedarfs könnten über Fern- und Nahwärmenetze gedeckt werden, der übrige Teil über dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen. Eine Karte teilt das Stadtgebiet in voraussichtliche Wärmeversorgungsgebiete ein. Der Wärmeplan ist eine strategische Fachplanung und begründet für Sie als Eigentümerin oder Eigentümer keinen unmittelbaren Anschluss- oder Umrüstzwang. In den meisten Lagen bleibt die Wärmepumpe in Kombination mit einer gedämmten Gebäudehülle die wirtschaftlich wie förderrechtlich attraktivste Variante. Welche BAFA- und KfW-Zuschüsse für Ihr Gebäude greifen, prüfen wir individuell.
Neben der bundesweiten Förderung gibt es oft Programme auf Landes- und Stadtebene, die sich kombinieren lassen. Wir prüfen für Sie, was vor Ort möglich ist.
Als Stadtstaat bündelt Bremen die regionale Förderung auf Landesebene. Zentral ist das Programm Wärmeschutz im Wohngebäudebestand, mit dem das Land private Hauseigentümer in Bremen und Bremerhaven bei hochwertigen Wärmedämmungen unterstützt, ergänzend zur Bundesförderung.
Für private Sanierungsvorhaben in Bremen ist die Kombination aus bundesweiter BEG-Förderung und dem Bremer Landesprogramm der entscheidende Hebel. Welche regionalen Bausteine aktuell für Ihr Vorhaben in Frage kommen, erfahren Sie direkt bei der zuständigen Stelle des Landes Bremen unter umwelt.bremen.de.
Finden Sie heraus, welche Zuschüsse für Ihre Maßnahme möglich sind. Der BEG-Förderrechner zeigt Ihnen die ungefähre Förderhöhe für BAFA und KfW, inklusive iSFP-Bonus.
Zur Berechnung der Förderung benötigen wir einige Angaben zur Maßnahme und zum Gebäude, für welches diese durchgeführt werden soll. Die Berechnung erfolgt nach aktueller BEG Richtlinie für Einzelmaßnahmen (BEG EM).
Alle Angaben und Ergebnisse unverbindlich und ohne Gewähr. Irrtümer und Fehler vorbehalten. Stand des Rechners 07/2026.
Sie erhalten
-
Maßnahme
0,00 €
Wohneinheiten
-
Förderfähige Kosten
-
Fördersatz
-
Förderung
-
Online-Förderservice
0,00 €
50 % Förderung
-
Ergebnis
-
Wir glauben an unseren Service und tragen das Risiko, falls die Förderung nicht klappt. Drei Garantien, die Ihre Entscheidung leicht machen.
Kostenlos
Wir prüfen Ihr Angebot kostenlos. Auch wenn die Maßnahme nicht förderfähig ist, entstehen Ihnen keine Kosten.
Festpreis
Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fallen Kosten an. Transparent vorab vereinbart, keine versteckten Gebühren.
100% Geld-zurück
Lehnt das Förderinstitut Ihren Antrag ab, erstatten wir Ihnen den vollen Betrag. Ihr Risiko bleibt bei null.
Unsere Energieberatung überzeugt nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch zufriedene Kunden in OWL und ganz Deutschland.
„Ich hatte wirklich keine Ahnung, wo ich beim Thema Energie sparen anfangen soll. Der Berater von WattNavigator hat sich viel Zeit genommen, alles durchgerechnet und mir verständlich erklärt, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen. Absolut empfehlenswert!“
„Die Analyse war ausgesprochen detailliert, die Kommunikation jederzeit transparent und zuverlässig. Besonders positiv: Der Energieberater denkt wirtschaftlich - es geht nicht darum, alles zu erneuern, sondern sinnvoll zu investieren.“
„Schnelle Terminvereinbarung, super netter Kontakt. Haben jetzt endlich den Überblick, wie wir unsere Energiekosten langfristig senken können. Danke ans Team - wir sind sehr zufrieden!“
Antworten zu regionalen Programmen und zu unserem Förderservice.
In vielen Fällen ja. Das Land Bremen ergänzt die bundesweite BAFA- und KfW-Förderung über das Programm Wärmeschutz im Wohngebäudebestand, mit eigenen Regeln zur Kombinierbarkeit und teils unterschiedlichen Antragswegen. Die genauen Konditionen erfahren Sie bei der zuständigen Stelle des Landes Bremen unter umwelt.bremen.de. Unsere kostenlose Erstprüfung bezieht sich auf die BAFA- und KfW-Förderfähigkeit Ihres Vorhabens.
Gerade beim typischen Bremer Bestand aus Altbremer Häusern und Nachkriegsbauten ist das Einsparpotenzial oft erheblich, etwa bei Fassaden- und Dachdämmung oder dem Tausch alter Heizungen. Über die bundesweite BAFA- und KfW-Förderung lässt sich ein relevanter Teil der Kosten abdecken. Den konkreten Förderrahmen für Ihr Gebäude prüfen wir kostenlos.
Für die Bundesförderung über BAFA und KfW nicht, das läuft vollständig online, und wir übernehmen die Antragstellung für Sie. Beim Bremer Landesprogramm können je nach Maßnahme eigene Nachweise nötig sein. Sie müssen sich darum nicht selbst kümmern, wir sagen Ihnen genau, welche Unterlagen gebraucht werden.
Die Erstprüfung Ihres Angebots ist kostenlos. Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fällt ein Festpreis an, je nach Maßnahme und Anzahl der Wohneinheiten typischerweise zwischen 598 Euro und 998 Euro pro Antrag. Gut zu wissen: Bei BAFA-Maßnahmen sind die Kosten der Antragstellung als Fachplanung in der Regel zu 50 Prozent förderfähig. Bei einem Antrag von 598 Euro verbleibt damit ein Eigenanteil von rund 299 Euro, vorbehaltlich der Förderzusage. Bei KfW-Maßnahmen sind die Antragskosten zum Fördersatz der Maßnahme förderfähig. Den genauen Preis nennen wir Ihnen vorab, verbindlich und transparent.
Wenn die BAFA oder KfW Ihren Antrag ablehnt, erstatten wir Ihnen 100 Prozent unseres Service-Honorars. Damit das gar nicht erst passiert, prüfen wir Ihr Angebot vorab gründlich auf alle Förderkriterien. In über 95 Prozent unserer Fälle war das Angebot förderfähig oder konnte durch Hinweise an den Handwerker förderfähig gemacht werden.
Die BAFA fördert Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik wie Dämmung, Fenster und Lüftung mit 15 Prozent, mit iSFP-Bonus bis 20 Prozent. Die KfW fördert über das Programm 458 den Heizungstausch, etwa eine Wärmepumpe, mit bis zu 70 Prozent. Wir prüfen für Sie, welcher Weg zu Ihrer Maßnahme passt.
Laden Sie Ihr Handwerker-Angebot in unserem Portal hoch. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ausführlichen Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.