
Ob Gründerzeitaltbau in Prenzlauer Berg, Reihenhaus in Zehlendorf oder Mehrfamilienhaus in Neukölln: In Berlin lohnt sich die energetische Sanierung besonders, weil sich die Bundesförderung mit den Programmen der Investitionsbank Berlin kombinieren lässt. Wir prüfen Ihr Handwerker-Angebot kostenlos auf BAFA- und KfW-Förderfähigkeit und übernehmen den Förderantrag, bevor Sie beauftragen.
Sanierung vor Ort
Berlins 338.663 Wohngebäude erzählen die Geschichte einer mehrfach geteilten und wieder zusammengewachsenen Stadt. Große Bestände stammen aus der Gründerzeit vor 1919, etwa die dichten Altbauquartiere in Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Kreuzberg und Schöneberg. Diese Gebäude sind beliebt, gelten energetisch aber als anspruchsvoll, weil Stuckfassaden und Denkmalschutz die Dämmung erschweren. Im Ostteil prägen industriell gefertigte Plattenbauten der 1960er bis 1980er Jahre Großsiedlungen wie Marzahn und Hellersdorf, im Westen etwa das Märkische Viertel. Gerade die Baujahre zwischen 1950 und 1990 haben beim Heizenergiebedarf den größten Hebel.
Für Eigentümerinnen und Eigentümer in Berlin sind deshalb vor allem die Förderungen für Fassaden- und Dachdämmung, neue Fenster und den Heizungstausch relevant. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude lassen sich Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle mit Zuschüssen der BAFA und der Heizungstausch über die KfW finanzieren. Den größten Effekt erzielt in der Regel ein individueller Sanierungsfahrplan, der die sinnvolle Reihenfolge festlegt und auf viele Hüllmaßnahmen den iSFP-Bonus von fünf Prozentpunkten sichert. Wir beantragen die passenden BAFA- und KfW-Förderungen für Ihr Berliner Gebäude und behalten Fristen und Nachweispflichten im Blick.
Gebäudebestand Berlin
Ein kurzer Blick auf den Berliner Wohngebäudebestand zeigt, wo energetische Sanierung und Förderung den größten Hebel haben.
Gebäude mit Wohnraum
Wohnungen im Stadtgebiet
Anteil mit Fernwärme
Ø Wohnungsgröße
Zensus 2022 (Statistisches Bundesamt), Stichtag 15.05.2022
Unabhängig vom Wohnort gibt es zwei zentrale Wege der Bundesförderung. Regionale Programme kommen oben drauf.
Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördern das BAFA und die KfW eine Reihe an effizienzsteigernden Maßnahmen:
Dämmung, Fenster, Außentüren und Lüftung werden mit 15 Prozent gefördert. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan kommen 5 Prozentpunkte iSFP-Bonus hinzu, insgesamt 20 Prozent.
Der Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe oder Biomasseanlage wird mit einer Grundförderung plus Boni gefördert, bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten.
Welcher Weg für Ihr Vorhaben passt, prüfen wir kostenlos. Sie laden nur Ihr Handwerker-Angebot hoch.
Klar, schnell, transparent. Vom Hochladen Ihres Angebots bis zur Bewilligung bei BAFA oder KfW machen wir den Weg so einfach wie möglich.
Sie laden Ihr Handwerker-Angebot kostenlos in unserem Förderportal hoch. PDF oder Foto genügt.
Wir prüfen die Förderfähigkeit gründlich und melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.
Sie entscheiden, ob wir den Förderantrag stellen sollen. Festpreis, transparent vereinbart.
Wir reichen den Antrag bei der BAFA oder KfW ein, bevor Sie mit der Maßnahme beginnen.
Als Großstadt ist Berlin nach dem Wärmeplanungsgesetz verpflichtet, bis zum 30. Juni 2026 eine kommunale Wärmeplanung vorzulegen. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat dazu im Herbst 2025 einen Wärmeplanentwurf veröffentlicht und ein öffentliches Beteiligungsverfahren durchgeführt. Der förmliche Senatsbeschluss ist für 2026 vorgesehen. Eine digitale Wärmekarte teilt das Stadtgebiet in voraussichtliche Wärmeversorgungsgebiete ein und zeigt per Adresssuche, ob für ein Quartier eher ein Wärmenetz oder eine dezentrale Lösung wie eine Wärmepumpe in Frage kommt.
Fernwärme spielt in Berlin schon heute eine große Rolle: Laut Zensus 2022 werden rund 43 Prozent der Gebäude darüber versorgt. Der Wärmeplan ist eine strategische Orientierung und verpflichtet Sie nicht unmittelbar zu einem bestimmten Heizsystem. Für die meisten Eigentümerinnen und Eigentümer bleibt die Wärmepumpe in Verbindung mit einer gut gedämmten Gebäudehülle die wirtschaftlich wie förderrechtlich attraktivste Option. Welche BAFA- und KfW-Zuschüsse dafür in Ihrem Fall greifen, prüfen wir individuell.
Neben der bundesweiten Förderung gibt es oft Programme auf Landes- und Stadtebene, die sich kombinieren lassen. Wir prüfen für Sie, was vor Ort möglich ist.
Als Gebäude in Berlin gibt es zusätzlich zur bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung Programme der Investitionsbank Berlin (IBB), der zentralen Landesförderbank. Die IBB ergänzt die Bundesförderung vor allem über zinsgünstige Darlehen mit Zinsvergünstigung sowie über Zuschüsse für Energiegutachten.
Für private Sanierungsvorhaben in Berlin ist die Kombination aus bundesweiter BEG-Förderung und den passenden IBB-Bausteinen der entscheidende Hebel. Welche regionalen Bausteine aktuell für Ihr Vorhaben in Frage kommen, erfahren Sie direkt bei der IBB unter ibb.de.
Finden Sie heraus, welche Zuschüsse für Ihre Maßnahme möglich sind. Der BEG-Förderrechner zeigt Ihnen die ungefähre Förderhöhe für BAFA und KfW, inklusive iSFP-Bonus.
Zur Berechnung der Förderung benötigen wir einige Angaben zur Maßnahme und zum Gebäude, für welches diese durchgeführt werden soll. Die Berechnung erfolgt nach aktueller BEG Richtlinie für Einzelmaßnahmen (BEG EM).
Alle Angaben und Ergebnisse unverbindlich und ohne Gewähr. Irrtümer und Fehler vorbehalten. Stand des Rechners 07/2026.
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Wir glauben an unseren Service und tragen das Risiko, falls die Förderung nicht klappt. Drei Garantien, die Ihre Entscheidung leicht machen.
Kostenlos
Wir prüfen Ihr Angebot kostenlos. Auch wenn die Maßnahme nicht förderfähig ist, entstehen Ihnen keine Kosten.
Festpreis
Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fallen Kosten an. Transparent vorab vereinbart, keine versteckten Gebühren.
100% Geld-zurück
Lehnt das Förderinstitut Ihren Antrag ab, erstatten wir Ihnen den vollen Betrag. Ihr Risiko bleibt bei null.
Unsere Energieberatung überzeugt nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch zufriedene Kunden in OWL und ganz Deutschland.
„Ich hatte wirklich keine Ahnung, wo ich beim Thema Energie sparen anfangen soll. Der Berater von WattNavigator hat sich viel Zeit genommen, alles durchgerechnet und mir verständlich erklärt, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen. Absolut empfehlenswert!“
„Die Analyse war ausgesprochen detailliert, die Kommunikation jederzeit transparent und zuverlässig. Besonders positiv: Der Energieberater denkt wirtschaftlich - es geht nicht darum, alles zu erneuern, sondern sinnvoll zu investieren.“
„Schnelle Terminvereinbarung, super netter Kontakt. Haben jetzt endlich den Überblick, wie wir unsere Energiekosten langfristig senken können. Danke ans Team - wir sind sehr zufrieden!“
Antworten zu regionalen Programmen und zu unserem Förderservice.
In vielen Fällen ja. Die Programme der Investitionsbank Berlin sind grundsätzlich ergänzend zur bundesweiten BAFA- und KfW-Förderung gedacht, allerdings mit eigenen Regeln zur Kombinierbarkeit und teils unterschiedlichen Antragswegen. Die genauen Konditionen erfahren Sie bei der IBB unter ibb.de. Unsere kostenlose Erstprüfung bezieht sich auf die BAFA- und KfW-Förderfähigkeit Ihres Vorhabens.
Gerade beim typischen Berliner Bestand aus Gründerzeitaltbauten und Nachkriegsbauten ist das Einsparpotenzial oft erheblich, etwa bei Fassaden- und Dachdämmung oder dem Tausch alter Heizungen. Über die bundesweite BAFA- und KfW-Förderung lässt sich ein relevanter Teil der Kosten abdecken. Den konkreten Förderrahmen für Ihr Gebäude prüfen wir kostenlos.
Für die Bundesförderung über BAFA und KfW nicht, das läuft vollständig online, und wir übernehmen die Antragstellung für Sie. Bei den IBB-Programmen können je nach Maßnahme eigene Nachweise nötig sein. Sie müssen sich darum nicht selbst kümmern, wir sagen Ihnen genau, welche Unterlagen gebraucht werden.
Die Erstprüfung Ihres Angebots ist kostenlos. Erst wenn Sie uns mit der Antragstellung beauftragen, fällt ein Festpreis an, je nach Maßnahme und Anzahl der Wohneinheiten typischerweise zwischen 598 Euro und 998 Euro pro Antrag. Gut zu wissen: Bei BAFA-Maßnahmen sind die Kosten der Antragstellung als Fachplanung in der Regel zu 50 Prozent förderfähig. Bei einem Antrag von 598 Euro verbleibt damit ein Eigenanteil von rund 299 Euro, vorbehaltlich der Förderzusage. Bei KfW-Maßnahmen sind die Antragskosten zum Fördersatz der Maßnahme förderfähig. Den genauen Preis nennen wir Ihnen vorab, verbindlich und transparent.
Wenn die BAFA oder KfW Ihren Antrag ablehnt, erstatten wir Ihnen 100 Prozent unseres Service-Honorars. Damit das gar nicht erst passiert, prüfen wir Ihr Angebot vorab gründlich auf alle Förderkriterien. In über 95 Prozent unserer Fälle war das Angebot förderfähig oder konnte durch Hinweise an den Handwerker förderfähig gemacht werden.
Die BAFA fördert Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik wie Dämmung, Fenster und Lüftung mit 15 Prozent, mit iSFP-Bonus bis 20 Prozent. Die KfW fördert über das Programm 458 den Heizungstausch, etwa eine Wärmepumpe, mit bis zu 70 Prozent. Wir prüfen für Sie, welcher Weg zu Ihrer Maßnahme passt.
Laden Sie Ihr Handwerker-Angebot in unserem Portal hoch. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ausführlichen Einschätzung — kostenlos und unverbindlich.